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Psychotherapie bei Angsterkrankungen

Psychotherapeutischer Schwerpunkt:
Die psychotherapeutische Unterstützung und Behandlung von Menschen mit Angsterkrankungen in ihren vielfältigen Ausprägungen sowie die Behandlung von Depressionen, Burn-Out und Anpassungsstörungen, wie sie beispielsweise nach einem Verlust oder einer Trennung auftreten können ist der Schwerpunkt meiner therapeutischen Arbeit. Neben klassischer Gesprächs- und Verhaltenstherapie wende ich auch systemische Methoden an. Hier erfahren Sie mehr...

HILFE BEI DEPRESSIONEN.

Erst einmal wieder zur Ruhe kommen.

Charakteristische Anzeichen für eine Depression sind Schuldgefühle, Antriebsarmut, das Gefühl der Gefühllosigkeit, das Fehlen von Lebendigkeit, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen, das Gefühl der Verzweiflung, Hoffnungs- und Ausweglosigkeit, bis hin zur Suizidabsicht. Auch das Erleben von Konzentrationsstörungen, die den Betroffenen wie der Beginn einer Demenz erscheinen, zählt dazu. Das Denken fällt dann so schwer, als ob man gegen einen Widerstand denken würde, verbunden mit unentwegtem Gedankenkreisen, was nur erschöpft und nicht weiterhilft.

Mein ganzheitlicher Therapieansatz:

In Krisenzeiten neue Wege gehen

Ich behandle Sie unter Berücksichtigung eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes, was zunächst die Abklärung Ihres körperlichen Status mit Ihrem Hausarzt und ggf. mit Spezialisten beinhaltet.

Die Behandlung Ihres Leidens umfasst insbesondere Ihre individuelle Situation, Ihre Originalität mit ihren Ressourcen, Begabungen und gesunden Anteilen. Wichtig dabei ist die Informationsvermittlung und Aufklärung (Psychoedukation) über die Erkrankung unter der Sie leiden, damit Sie das genau verstehen. Denn Sie selbst sind die wichtigste Person in der Therapie. Sie sind die Chefin/der Chef Ihrer selbst und Ihres Selbst!

Jede Therapieentscheidung erfolgt immer in Absprache mit Ihnen und mit Ihrem Einverständnis. Jeder Therapieschritt wird mit Ihnen besprochen, z.B. ob und warum eine medikamentöse Therapie sinnvoll ist oder ob die Indikation für eine Einzel- und/oder Gruppentherapie zielführend ist.

Bei Angsterkrankungen werden die Expositions- und Konfrontationstherapie, abhängig vom Störungs-/Krankheitsbild, auch außerhalb der Praxis stattfinden (z. B. Bus fahren, Hausbesuch, Einkaufen üben im Supermarkt).

Bitte beachten Sie: Da auch körperliche, bzw. somatische Störungen und Erkrankungen (von Soma = Leib) zu psychischen Problemen führen, ist es wichtig, dass vor Beginn einer Psychotherapie körperliche Ursachen ausgeschlossen sind, wie z. B. Schilddrüsenfunktionsstörungen.

Es gibt Herausforderungen im Leben, denen fühlt man sich nicht gewachsen oder sie schränken massiv ein. Ängste, Unbehagen oder Krisenstress können uns überfordern und sogar den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Diese Situationen entstehen meist aus bereits früh gelernten Blockaden, die wir uns damals als Schutzmuster angelegt haben. Erst in Krisenzeiten werden diese Selbstwerträuber als dysfunktional sichtbar und jetzt können wir, – können Sie selbst Ihre Emotionen und Glaubensmuster verändern. PEP® wurde genau dazu entwickelt. 

Es gibt Herausforderungen im Leben, denen fühlt man sich nicht gewachsen oder sie schränken massiv ein. Ängste, Unbehagen oder Krisenstress können uns überfordern und sogar den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Diese Situationen entstehen meist aus bereits früh gelernten Blockaden, die wir uns damals als Schutzmuster angelegt haben.